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Gesunde Rezepte

Veganes Thai-Rotes-Curry – cremig, würzig und einfach zubereitet

Wenn es draußen kalt wird oder die Lust auf etwas Aromatisches und Wärmendes kommt, ist ein veganes Thai-Rotes-Curry die perfekte Wahl. Die leuchtend roten Farben, der intensive Duft von Kokosmilch und Currypaste sowie die Kombination aus knackigem Gemüse und süßen Kartoffeln machen dieses Gericht zu einem echten Gaumenschmaus.

Dieses Curry ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch gesund und nahrhaft. Süßkartoffeln liefern wertvolle Vitamine und Ballaststoffe, Zuckerschoten sorgen für knackige Frische, und die cremige Kokosmilch macht das Gericht samtig und harmonisch. Außerdem ist es vegan, lässt sich unkompliziert zubereiten und eignet sich hervorragend als Mittag- oder Abendessen mit Reis. Perfekt für alle, die würzige Küche lieben und dabei auf tierische Produkte verzichten möchten.


Rezeptüberblick

Das vegane Thai-Rote-Curry kombiniert aromatische Currypaste mit Kokosmilch und Gemüse zu einem cremigen, würzigen Gericht. Es ist in unter 30 Minuten fertig, vielseitig und kann nach Belieben mit verschiedenen Gemüsesorten erweitert werden. Serviert über Reis entsteht ein sättigendes und farbenfrohes Hauptgericht.


Zutaten

  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebel, in Scheiben geschnitten
  • 1 Tasse gewürfelte Süßkartoffeln
  • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
  • 2 EL rote Currypaste
  • 1 Dose (400 ml) Kokosmilch
  • 1 Tasse Gemüsebrühe
  • 1 Tasse Zuckerschoten
  • 1 EL Sojasauce

Anleitung Schritt für Schritt

1. Gemüse anbraten
Erhitze das Kokosöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib Zwiebel, Süßkartoffeln und rote Paprika hinzu und brate alles etwa 5 Minuten an, bis das Gemüse leicht weich wird.

2. Currypaste hinzufügen
Rühre die rote Currypaste unter das Gemüse und brate sie kurz an, bis sie zu duften beginnt. Das bringt die Aromen richtig zur Geltung.

3. Flüssigkeit einrühren
Gieße die Kokosmilch und die Gemüsebrühe dazu. Lass das Curry leicht köcheln, sodass die Süßkartoffeln gar werden und die Aromen sich verbinden.

4. Zuckerschoten und Sojasauce
Füge die Zuckerschoten hinzu und rühre die Sojasauce unter. Lass alles weitere 5 Minuten köcheln, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist.

5. Servieren
Serviere das Curry heiß über gedämpftem Reis. Optional kannst du frischen Koriander oder Limettensaft hinzufügen, um die Aromen zu intensivieren.


Kochtipps & Variationen

  • Gemüse variieren: Brokkoli, Karotten oder Zucchini passen ebenfalls hervorragend.
  • Scharfgrad anpassen: Für mehr Schärfe etwas frische Chili oder mehr Currypaste verwenden; für mildere Version weniger Paste nehmen.
  • Protein ergänzen: Kichererbsen, Tofu oder Tempeh machen das Gericht proteinreicher.
  • Aromen verstärken: Ein Spritzer Limettensaft und gehackter Koriander kurz vor dem Servieren hebt die Frische.
  • Low-Carb-Variante: Anstelle von Reis Zucchininudeln oder Blumenkohlreis servieren.

Aufbewahrung & Servieren

  • Aufbewahrung: Im Kühlschrank 2–3 Tage haltbar.
  • Aufwärmen: Kurz in der Pfanne erhitzen; gegebenenfalls etwas Gemüsebrühe oder Kokosmilch hinzufügen, damit die Konsistenz cremig bleibt.
  • Serviervorschlag: Mit Jasminreis, Vollkornreis oder sogar Quinoa servieren. Mit frischem Koriander oder gehackten Erdnüssen garnieren, um Textur und Geschmack zu verstärken.

Dieses vegane Thai-Rote-Curry ist schnell, einfach und voller Geschmack. Die Kombination aus cremiger Kokosmilch, würziger Currypaste und frischem Gemüse macht es zu einem perfekten Gericht für alle, die gesund, bunt und lecker essen möchten. Ein echtes Wohlfühlessen, das garantiert begeistert.


FAQ

1. Kann ich die Currypaste ersetzen?
Ja, alternativ geht auch eine hausgemachte Paste aus getrockneten Chilischoten, Knoblauch, Ingwer und Gewürzen.

2. Ist das Curry glutenfrei?
Ja, sofern die Currypaste und Sojasauce glutenfrei sind.

3. Kann ich anderes Gemüse verwenden?
Absolut – Brokkoli, Karotten, Zucchini oder grüne Bohnen passen sehr gut.

4. Wie lange hält sich das Curry im Kühlschrank?
Etwa 2–3 Tage in einem luftdichten Behälter.

5. Kann ich das Curry einfrieren?
Ja, in Portionen einfrieren. Vor dem Servieren auf niedriger Hitze schonend erwärmen.

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